Es kriselt allerorts: Zu viel Abwanderung hier, zu wenig Wohnraum dort. Ungebremste Bodenversiegelung und zu viel Straßen- und Verkehrsraum bieten wenig Schutz vor Hitze oder Extremwetterereignissen. Die sozial-ökologische Transformation für eine nachhaltige Raumnutzung benötigt nicht nur finanzielle Ressourcen, sondern auch eine Kooperative Stadt- und Regionalentwicklung.
Der kürzlich in der Fachzeitschrift ÖkologischesWirtschaften publizierte Artikel „Warum nur gemeinsam eine nachhaltige Raumnutzung möglich ist: Kooperation als Konzept der Stadt- und Regionalentwicklung“ von Yvonne Franz und Martin Heintel stellt die Kooperative Stadt- und Regionalentwicklung als mögliche Lösungsperspektive in raumrelevanten Herausforderungen vor. Sie ist ein Planungs- und Steuerungsansatz, der explizit die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteur*innen auf kommunaler, regionaler, föderaler sowie der Ebene des Bundes und der Europäischen Union (EU) in den Mittelpunkt von Fragestellungen und Problemlösungen stellt. Ziel ist es, aktuelle komplexe gesellschaftspolitische Herausforderungen sektorenübergreifend und ressourceneffizient zu organisieren.
Bei Interesse an dem Beitrag schreiben Sie gerne ein E-Mail an kooperativregion(at)univie.ac.at, dann senden wir Ihnen den vollständigen Text zu.
Franz, Y., & Heintel, M. (2026). Warum nur gemeinsam eine nachhaltige Raumnutzung möglich ist: Kooperation als Konzept der Stadt- und Regionalentwicklung. Ökologisches Wirtschaften - Fachzeitschrift, 41(1), 30–34. https://doi.org/10.14512/OEW410130